Test: Makita BO3711 Schleifmaschine

Makita BO3711

Im Test die Schleifmaschine Makita BO3711

Nachdem meine alte Black & Decker Schleifmaschine viele Jahre gute Dienste verrichtet hat, muss ich mich jetzt jedoch nach einer neuen umschauen. Die alte ist zwar nicht komplett kaputt, jedoch liegen die Preise für Ersatzteile preislich jenseits von gut und böse. Nach längerer Recherche möchte ich mal die Makita BO3711 als neue testen. Somit nach der Waschmaschine mein zweiter Artikel zur Kategorie Test 🙂

Natürlich hat man selbst einiges an Erfahrung gewonnen, aber in der heutigen Zeit informiert man sich ja logischerweise auch via Internet Rezensionen über die Vor- und Nachteile. Die Makita BO3711 gibt es auch noch als Makita BO3711J, wobei bei der J Ausführung ein vernünftiger Koffer von Makita dabei ist, statt nur des Pappkarton. Da meine alte Ihre Lebzeit auch nur in einem Karton verbracht hatte und ich vor kurzem ein paar Werkzeugtaschen geerbt habe, entscheide ich mich nur für die Makita BO3711.

Ich entscheide mich diesmach bewußt nicht für ein Modell mit Klettverschluß, da

  1. die Schleifpapier mit Klett preislich teurer sind
  2. die Schleifplatte mit der Zeit einfach den Halt für das Klettgewebe verliert

Die Makita BO3711 hat eine altbekannte Klemmvorrichtung. Ich werde mir jetzt mal 3 bis 4 verschieden Körnungen auf 5 Meter Rollen rauslassen. Vermutlich werde ich mich mit Bosch Schleifpapier eindecken, da die günstigeren Anbieter nur Papier als Trägermatial haben. Ich denke Bosch hat Gewebe als Trägermaterial. Es sollte auch eine Lochplatte dabei sein, damit ich mir die notwendigen kleinen Schleifblätter selbst zurecht stanzen kann.

Anbei die Links, wo ich die Schleifmaschine bei Amazon bestellt habe.

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